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Foto: Bernd Höfer, Breklum

Kreishaus in der Marktstraße in Husum

Geflügelpest: Einschränkungen sind aufgehoben, aber ...

... aber die Biosicherheitsmaßnahmen gelten weiter, um das Risiko eines Eintrags des Erregers in Geflügelhaltungen zu minimieren. Im Einzelnen:

Die Tiere dürfen ausschließlich im Stall oder unter einem Dach gefüttert werden, damit Wildvögel keinen Zugang zu den Futterstellen haben.

Futterreste sind zu vermeiden beziehungsweise unverzüglich zu beseitigen.

Das Tränken erfolgt ebenfalls geschützt vor Wildvögeln.

Das Tränkwasser muss Trinkwasserqualität haben und darf keinem natürlichen Oberflächenwasser entnommen werden.

Futter, Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, sind gemäß der Geflügelpest-Verordnung für Wildvögel unzugänglich aufzubewahren.

Erhöhte Tierverluste sind dem Veterinäramt zu melden.

Meldepflicht

Für alle Geflügelhalter gilt eine Anzeigepflicht ihrer Geflügelhaltung, der auch Kleinsthalter nachkommen müssen. Das Formular »Tierbestandsanzeige« finden Sie auf dieser Seite unter »Dokumente«. 

Dort stehen auch kurz zusammengefasste Informationen zu Biosicherheitsmaßnahmen für Geflügelhalter zum Herunterladen bereit.

Die rechtlichen Grundlagen und weitere Informationen finden Sie unter den »Links« auf dieser Seite. Dort stellen wir auch unsere aktuellen Pressemitteilungen und eine Liste der von Experten empfohlenen Desinfektionsmittel für Tierhalter bereit.